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Nikotin ist die Wirksubstanz der Pflanze Tabacum nicotiana. Ursprünglich kommt die Pflanze aus Amerika, wo sie von den Indianern bereits seit Hunderten von Jahren zu rituellen Zwecken verwendet wird.

Die akute Hauptwirkung ist eine anregende, das heißt die Konsumenten fühlen sich wacher und die Leistungsfähigkeit wird erhöht. Höhere Dosen bewirken aber eine Hemmung körperlicher Prozesse.

Beim Rauchen erreicht Nikotin schon innerhalb von 7 bis 8 Sekunden das Gehirn, wo es auf nicotinerge Rezeptoren wirkt und eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst:

  • Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, und der Hautwiderstand nimmt ab. Da die Hauttemperatur ebenfalls sinkt, frieren Raucher schneller
  • Psychisch machen sich die stimulierenden Effekte durch eine erhöhte Leistungsfähigkeit sowie eine verbesserte Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistung bemerkbar. Gleichzeitig werden Appetit, Stress, Angst, Unsicherheit, Nervosität und Müdigkeit unterdrückt.

Wird dem Körper noch mehr Nikotin zugeführt, so kommt es zu Blockaden physiologischer Prozesse. Der Raucher nimmt dies zunächst als Beruhigung wahr. Ab einer Menge von 1 mg pro kg Körpergewicht besteht Lebensgefahr. Es dürfte aber schwer sein, diese Menge durch Rauchen aufzunehmen.

Allerdings wird der Körper praktisch immer ein wenig durch Nikotin vergiftet, weshalb bei Rauchern eine Vielzahl an Erkrankungen möglich ist. Jedes Jahr sterben ungefähr 100.000 Raucher an den Folgen des Konsums. Zum Vergleich: Aufgrund des Alkoholkonsums sterben jährlich ungefähr 20.000 Menschen, an den Folgen des Konsums illegaler Drogern ca. 2000.

Nikotin hat ein hohes Abhängigkeitspotential, das mit dem von Kokain oder Amphetaminen vergleichbar ist. Bei Nikotin besteht die Gefahr einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit.




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